Auslandssemester


Wenn du einen der englischsprachigen Bachelorstudiengänge an der Windesheim University of Applied Sciences studierst, wirst du für einige Zeit ins Ausland gehen, um dort ein Praktikum zu absolvieren und/oder dort zu studieren. Lies hier einige Erfahrungen unserer Studenten.

Erfahrungen von Windesheim Studenten in Europa:

  • Linda Mouw – Elective – Leiden University (Niederlande)
    I am currently taking electives at the university of Leiden in the Netherlands. The courses mainly focus on Africa; communication in Africa, history of Africans, law and governance in developing countries, but also a course about adoption and foster care in the Netherlands and a course about project management. That is the great thing about the last two years of Windesheim, you can choose between so many courses and pick the ones you feel prepare you for your internship but also your future career. For me, I want to do my graduate internship in Africa and these courses prepare me perfectly for that journey!

  • Max Benter – Internship – Zwolle (Niederlande)
    Für mein Prakikum hatte ich die Chance für einen Niederländischen Start –up Unternehmer einen Business planen zu entwerfen. Bevor ich den eigentlichen Plan schreiben konnte habe ich eine Untersuchung durchgeführt bei denen ich mit anderen Unternehmer, lokalen Bauern und anderen Leuten die Einfluss auf das Unternehmen haben könnten interviewt. Zusätzlich war meine Aufgabe die Unternehmensidee (Ein gesundes, erschwingliches Fast –Food Restaurant in Zwolle) bei möglichen Investoren, Politikern und Lieferanten vorzustellen. Ich habe durch meine Arbeit hier einen wertvollen Einblick bekommen was die Herausforderungen und Freuden eines Start –ups sind.

Erfahrungen von Windesheim Studenten in Asien:

  • Suzanne Vink – Internship – Visayan Forum Philipines (Philippinen)
    Für mein Abschluss Praktikum führe ich eine eigene Studie durch für das Viasayan Forum auf den Philipinen. Diese Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht Menschenhandel und moderne Sklaverei zu bekämpfen. Meine Aufgabe besteht darin die Jugend Bewegung der Organisation "iFight" zu analysieren und zu beurteilen wie die Ausführung bisher geklappt hat, und etwaige Verbesserrungen und Neuerungen vorzuschlagen. Durch mein Praktikum hier lerne ich sehr viel mehr als wenn ich nur Bücher und wissenschaftliche Abhandlungen zu diesem Thema lesen würde – hier bekomme ich einen hautnahen Einblick und Erfahrungen in dieses Aufgabenfeld.

  • Teun van Leeuwen – Internship – Child Rights Coalition Philipines (Philippinen)
    Ich absolviere mein Praktikum für die "Child Rights Coalition Asisa" Organisation, diese hat ihren Sitz auf den Philippinen. Ich assistiere bei der Durchführung eines neuen Lobby Projekts. Das Ziel der Untersuchung die ich hier durchführe, ist es Informationen zusammenzutragen inwiefern eine Zusammenarbeit zwischen der Organisation und der nationalen Regierung für das Wohlergehen der Kinder in dem Land nutzen kann. Am Ende meiner Untersuchung werde ich der Organisation ein Empfehlungsschreiben vorlegen welches dann weitere Ost –Asiatischen Kinderrechts Organisationen nutzen können.

  • Freddy Stapke – Internship – Buleleng Waste Project (Bali)
    Ich absolviere mein Abschluss Praktikum auf Bali! Das Projekt für das ich arbeite heißt "Buleleng Waste Project" und wird von zwei örtlichen Universitäten sowie meiner Heimatuni in den Niederlanden durchgeführt. Mein Team besteht deswegen aus einem interdisziplinären Mix aus uns Studenten und Lokalen Menschen aus der Umgebung. Unsere Aufgabe ist es ein Programm zu entwerfen welches Umweltfreundliches Verhalten von Haushalten in diversen Dörfern fördern und fordern soll. Das Ziel ist es ein Abfallsystem in den Dörfern zu etablieren das nachhaltig ist und solide funktioniert.

Erfahrungen von Windesheim Studenten in Afrika:

  • Josephine – Internship – Kpando (Ghana)
    Für meinem Praktikum schreibe ich einen Förderungsantrag für eine Nichtregierungsorganisation in Ghana! Die Organisation startet und betreut viele Projekte, alle rund um das Thema Gesundheit. Der Antrag den ich verfasse dient dazu Gelder zu bekommen um damit eine "schwimmende Klinik" zu bauen um Medizinische Versorgung auch in die entlegenen Regionen in der Volta See Region zu bringen.

  • Julia Michel – Internship – NGO Windhoek (Namibia)
    Ich absolviere mein finales Praktikum bei einer Nichtregierungsorgansisation in der Haupstadt Nambias nämlich Windhoek. Meine Aufgabe ist es das Team bei der Planung und Durchführung von Workshops zu helfen die der örtlichen Gemeinschaft nutzen dies sind Themen die von Politik, Soziale Probleme bis hin zu Projekten für mehr Umweltschutz reichen. Diese Arbeit ermöglicht mir einen sehr guten Einblick in die Welt des Projektmanagements, zusätzlich lerne ich mit verschiedensten Kulturen, Sprachen und Menschen umzugehen.

  • Mariska Huisman – Internship – Reproductive Health (Urganda)
    In meinem ersten Praktikum konnte ich Erfahrungen sammeln im Bereich der Sexual und Geburtsgesundheit – ein Thema was mich seitdem begeistert. Mein Entschluss stand fest: mein Abschlusspraktikum wollte ich wieder in diesem Bereich absolvieren. Diese Mal in Kampala, Uganda für die "Reproductive Health". Eine Organisation die eine der führenden und größten in diesem Bereich in dem Land ist. Ich erarbeitet und übergab meiner Organisation ein Empfehlung Report indem ich die Programme der Organisation über Sexualerziehung überarbeitete. Diesen Report können sie nun nutzen um ihre Programme verbessert anzubieten.

Erfahrungen von Windesheim Studenten in Amerika:

  • Jennifer Huygen – Internship – Washington (USA)
    Ich war Praktikantin bei dem "Smithsonian Institute" in Washington D.C, USA. Meine Aufgabe war eine Untersuchung durchzuführen welche Gemeinden, Experten und Künstler die Organisation einladen könnte für ein geplantes Symposium im darauffolgenden Jahr. Zusätzlich recherchierte ich Informationen die nützlich sind für das Festival Programm 2018. Dies hieß für mich nach tollen Beispiele zu recherchieren und aufzuarbeiten wie verschieden Gemeinschaften die ihre Kultur und Riten in einer nachhaltigen Art und Weise bewahren.

  • Luca Fisher – Internship – (Ecuador)
    Ich habe mein Praktikum an einem ungewöhnlichen Ort gemacht, nämlich im Ecuadorianischen Amazonasgebiet. Meine Organisation, Kallari, ist eine Schokoladen Genossenschaft die gemeinschaftlich betreiben wird von 900 indigenen Familien. Meine Aufgabe war es ein neues öko –Tourismus Konzept zu entwerfen welches weiteres Einkommen für diese Familien bieten soll. Währen meiner Recherche Arbeit musste ich oft ein Kanu als Fortbewegungsmittel nutzen um die verschieden Familien zu erreichen. Eine weitere Herausforderungen waren die verschiedenen Sprachen: Ich musste von Englisch auf Spanisch übersetzen und von da aus auf Kichwa eine indigene dort gesprochene Sprache. Diese ganze Recherche wurde ich von Judy Logback eine ehemalige Yale Studentin begleitet. Sie war meine Mentorin während meines Praktikums und das ist auch immer noch.

  • Mario Haaf – Elective – San Luis (Mexico)
    Mein Praktikum absolviere ich in Mexiko –Stadt! Die Organisation für dich ich arbeite heißt "Boca de Polen" und ist eine kleine lokale Nichtregierungsorganisation. Es gibt zwei Büros im Land, das eine in der Hauptstadt und das andere befindet sich im südlichen Part des Landes Chiapas eine Region wo vornehmlich indigene Gemeinschaften leben. Die Menschen in dieser Region haben erschwerten Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und auch Kommunikationsmitteln. Meine Aufgabe war es deswegen eine IT Plattform zu entwickeln die entlegenen Dörfern hilft, sich trotz ihrer Lage adäquat über politische Gegebenheiten, Bildungsthemen und auch Infos über die wirtschaftliche Lage zu beschaffen – In Echtzeit! Zusätzlich soll diese Platform als Informationszentrum dienen in denen man wichtige Ereignisse und "best practices" archivieren kann.

  • Magdalene Uerlich – Internship – (Kanada)
    Ich habe mein Praktikum in Kanada gemacht, und zwar für das "Sioux Assault Care and Treatment Program". Ich arbeite im dortigen Krankenhaus und bin verantwortlich für ein Projekt. Ich habe Kindergruppen von vier örtlichen Schulen begleitet und befragt zu den täglichen Schwierigkeiten die sie in ihrem Alltag begegnen. Das reichte von (Internet) Mobbing, Gewaltandrohungen, Gruppenzwang etc. Diese Interviews und Gespräche bilden die Grundlage für Präventions projekte die daraufhin ins Leben gerufen worden waren.