Erfahrungsbericht zum Studiengang Stadt- und Regionalplanung an der HAS Fachhochschule

Lieke de Bruyckere

Lieke studiert im 4. Studienjahr Stadt- und Regionalplanung an der HAS Fachhochschule und berichtet uns von ihren Erfahrungen.

“Stadt- und Regionalplanung ist meine Leidenschaft”

Lieke studiert Stadt- und Regionalplanung im 4. Studienjahr. „Natur finde ich schöner als Wirtschaft – das kann ich nach drei Jahren wohl feststellen. Ich arbeite lieber draußen als drinnen. Bei Stadt- und Regionalplanung hat man beides; das trifft sich also. Es handelt sich um einen sehr kreativen Studiengang. Man lernt hier alles, was man zur Gestaltung einer Landschaft braucht, von Freizeitgestaltung, Natur, Landwirtschaft und Lebensqualität bis hin zu Gewässerkunde. Es gibt aber auch Fächer wie Plangestaltung Kommunikation und Präsentieren. Der größte Unterschied zur weiterführenden Schule? Die Selbstverantwortung. Man muss hier wirklich selbstverantwortlich arbeiten; es gibt keinen Lehrer, der einem ständig über die Schulter guckt. Andererseits: HAS Fachhochschule ist ziemlich entspannt; es besteht eine echt offene Atmosphäre und alle Dozenten kennen einen. Wenn man Hilfe braucht, sind sie da. Aber auch dann soll man sie selbst ansprechen.“

„Mein Lieblingsfach? Ökologie! Das ist praktisch, direkt vor Ort in der Natur. Das macht man übrigens nicht alleine; es wird eigentlich immer in Gruppen gearbeitet, manchmal zu viert, manchmal mit acht Studenten. Man erarbeitet sich dort also nicht nur den Lernstoff, sondern man lernt auch kommunizieren und zusammenarbeiten. Das ist nicht immer ganz leicht, ist aber etwas, das man nachher im Beruf auch erleben wird. Vor allem, wenn man, wie ich später mal, als Berater im Bereich nachhaltige Energie tätig werden möchte.“

Wir bedanken uns bei Lieke de Bruyckere!



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