Erfahrungsbericht zum Studiengang Lebensmitteltechnologie an der HAS Fachhochschule

Valentijn van Riel

Valentijn hat an der HAS Fachhochschule Lebensmitteltechnologie studiert und berichtet uns von seinen Erfahrungen, die er gemacht hat.

“Neues entdecken ist für mich absolut das Höchste”

Für mich ist fast Schluss; jedenfalls auf der HAS. Ich fange allerdings ein anderes Studium an der Wageningen Universität an: Sensorik. Und auch das ist wieder etwas im Gesundheitsbereich. Dort liegen nun mal meine Interessen. So bin ich auch auf der HAS gelandet: Ernährung hat schließlich einen enormen Einfluss auf Gesundheit. Man ist, was man isst! Im Rückblick auf vier Jahre HAS kann ich nur sagen, dass es mir hier enorm gefallen hat.

Was ich hier besonders positiv fand, war die Freiheit: Man muss hier alles selber regeln, kann aber immer auf die Unterstützung durch die Dozenten zurückgreifen. Auch sehr angenehm sind die kleinen Klassen. Es ist wirklich eine übersichtliche, kleine Schule. Jeder kennt jeden. Aber selbstverständlich bin ich auch auf weniger angenehmere Dinge gestoßen. Manchmal haperte es mit der Kommunikation, wodurch die Stundenpläne etwas zu spät bekannt wurden. Aber da gewöhnt man sich dran.

Mein Lieblingsfach? Das waren mehrere. „Was mir vor allem sehr zugesagt hat, war die Forschung. Zum Beispiel während meiner Abschlussarbeit, in der ich untersucht habe, welche Zutaten das Sättigungsgefühl fördern. Damit habe ich dann ein Nahrungsmittel entwickelt, das Heißhungerattacken und somit eine unkontrollierte Kalorienaufnahme verhindern sollte. Dabei dann Neues zu entdecken, war für mich das Höchste.“

Wir bedanken uns bei Valentijn van Riel!



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