Erfahrungsbericht zum Studiengang Garten- und Landschaftsmanagement an der HAS Fachhochschule

Minouk Peeters

Minouk studiert Garten- und Landschaftsmanagement an der HAS Fachhochschule und berichtet uns von ihren Erfahrungen.

„Ich kam über die Gärtnerausbildung zur HAS Fachhochschule”

Minouk ist im 3. Studienjahr Garten- und Landschaftsmanagement: „Weißt du, was so komisch ist? Ich fange jetzt das vierte Studienjahr an, aber finde es immer noch schwierig zu erklären, was Garten- und Landschaftsmanagement genau beinhaltet. Das hat vielleicht damit zu tun, dass es ein so breit gefächerter Studiengang ist. Es ist einfach viel mehr als nur Management. Man lernt hier Grünflächen entwickeln, entwerfen, einrichten, ausführen und pflegen. Den ganzen Prozess. Und dann nicht bloß Gärten oder Parkflächen. Nein, auch Sportfelder, Naturschutzgebiete, Landschaften. Es war genau das, was ich gesucht hatte.

Vorher habe ich nämlich eine Gärtnereifachschule besucht, aber wollte dann mehr als nur Gärten gestalten, also mich auch mit dem gesamten Umfeld beschäftigen. Das fand ich hier in ganzer Breite. Außerdem hatte ich den Vorteil, dass ich aufgrund meiner Ausbildung gleich im zweiten Studienjahr starten konnte.“

„Mein Lieblingsfach? Eigentlich gefällt mir alles hier. Management, Marketing, Beratung. Aber auch die praktischen Fächer wie Gewässer-, Boden- und Vegetationskunde beispielsweise. Mit Entwerfen hatte ich einige Mühe. Ich war nicht so kreativ, tat mich schwer, um frei zu denken. Glücklicherweise bietet die HAS in solchen Fällen Skills an. Das sind Tage, an denen man eine extra Betreuung bekommt, um die eigenen Schwachpunkte auszubügeln. Das war gut und hat mir viel gebracht. Das spürte man auch während des Auslandspraktikums bei einem Landschaftsarchitekten in Deutschland. Dort habe ich mit an diversen Entwurfwettbewerben beteiligt. Zwei davon wurden sogar ausgezeichnet!“

Wir bedanken uns bei Minouk Peeters!



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