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Auslands-BAföG: Zahl der geförderten Auslandsstudierenden stark gestiegen
Laut dem kürzlich verabschiedeten „Achtzehnten Bericht nach §35 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes zur Überprüfung der Bedarfssätze, Freibeträge sowie Vomhundertsätze und Höchstbeträge nach §21 Absatz 2“ ist die Zahl der durch Auslands-BAföG geförderten Auslandstudierenden in 2008 im Verhältnis zu 2005 deutlich gestiegen.
Die Zahl der nach dem BAföG geförderten Auslandstudierenden betrug 2005 und 2008:
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2005 |
2008 |
Veränderungen in v.H. |
Insgesamt: |
21206 |
28026 |
+32,2 % |
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1. Niederlande |
337 + 1495 = 1832 |
3078 |
+68 % |
2. Österreich |
1101 + 91 = 1192 |
2861 |
+140 % |
3. USA |
2105 |
2835 |
+ 34,7 % |
4. Großbritannien |
2543 |
2713 |
+ 6,7 % |
5. Spanien |
2355 |
2357 |
+ 0,0 % |
6. Frankreich |
2211 + 2 = 2213 |
2058 |
- 7,0 % |
7. Australien |
1052 |
1510 |
+ 43,5 % |
8. Schweden |
993 |
1280 |
+ 28,9 % |
9. Schweiz |
265 + 96 = 361 |
849 |
+ 135,2 % |
10. Italien |
950 |
821 |
- 13,6 % |
Mögliche Gründe für den Anstieg  |
Seit 2008 kann auch ein komplettes Studium in EU-Ländern und der Schweiz gefördert werden, was zuvor nur auf Grenzpendler zutraf. Alle anderen mussten mindestens ein Jahr vor ihrem Auslandsaufenthalt in Deutschland studiert haben.
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Die Aufnahme eines Studiums in Österreich und der Schweiz wurde erleichtert. |
Zahl der geförderten Auslandsstudierenden variiert von Land zu Land deutlich
Die Zahl der mit BAföG-Leistungen geförderten Studierenden entspricht nicht den Relationen der Auslandsstudierenden insgesamt in den aufgeführten Ländern. Anders gesagt: der Anteil der BAföG-Empfänger an allen deutschen Auslandsstudierenden variiert von Land zu Land deutlich.
Für die deutschen Auslandsstudenten insgesamt ergibt sich 2006/2007 die folgende Reihenfolge ihrer zahlenmäßigen Bedeutung nach:
1. Niederlande
2. Österreich
3. Großbritannien
4. Schweiz
5. USA
6. Frankreich
7. Schweden
8. Kanada
9. Ungarn
10. Italien
11. Australien
12. Spanien
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