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Internationale Betriebswirtschaft an der Hanze University of Applied Sciences (UAS), Groningen

Heike Eekhoff studiert im 3. Semester Internationale Betriebswirtschaft und hat sich uns freundlicherweise für ein Interview zur Verfügung gestellt.

Wie kam es dazu, dass Sie sich für den Studiengang an der Hanze University of Applied Sciences, Groningen (Hanze UAS) entschieden haben?
Durch Freunde, die ich während meiner Ausbildungszeit kennengelernt habe und die bereits in Groningen studiert haben.

Wie und wo haben Sie sich über die Studienmöglichkeit informiert?
Zunächst durch die oben genannten Freunde und dann über das Internet (www.hanze.de)

Wie haben Sie die verlangten Sprachkenntnisse erworben?
Da mein Studiengang auf Deutsch angeboten wird, hatte ich die Sprachkenntnisse bereits.

Falls Sie in die Niederlande umgezogen sind: Wie haben Sie eine Wohnung gefunden?
Durch meine Freunde, die zum Zeitpunkt meines Studiumstarts ins Auslandssemester gegangen sind.

Wie waren Ihre ersten Erfahrungen/Eindrücke (z.B. mit der Sprache, als …)?
Herrlich!! Die Niederländer sind unglaublich offen und freundlich. Besonders im Laufe der Zeit und mit wachsenden Niederländischkenntnissen, ist der Kontakt zu holländischen Studenten zustande gekommen und ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass man leicht mit fremden Menschen auf der Straße in eine lockere Unterhaltung kommen kann. Von der ausgiebigen Art zu Feiern hier in Groningen mal ganz abgesehen.

Worin sehen Sie die Vorteile Ihres Studiums in den Niederlanden?
Der wohl größte Vorteil liegt meiner Meinung in der internationalen Umgebung in der man studiert, lebt und wohnt. Auch wenn ich mich mit nur 130km von meinem Heimatort befinde, studiere ich inmitten von unterschiedlichen Nationalitäten und auch Kulturen. Denn auch die niederländische Kultur ist der Deutschen nicht so ähnlich wie ich zunächst vermutet habe. Diese ersten Kontakte und das tägliche Umgehen mit verschiedenen Kulturen sehe ich als enormen Vorteil der Niederlande an. Durch die Offenheit und hohe Flexibilität der Hochschulen ist es möglich, in relativ kurzer Zeit eine Vielzahl von internationalen Erfahrungen zu machen.

Worin sehen Sie die Nachteile eines Studiums in den Niederlanden?
Mögliche Nachteile sehe ich in der Kürze der Zeit und der Perioden. Da man sich oft nur 6 Wochen mit einem Thema beschäftigt, kann der Eindruck entstehen, dieses nur oberflächlich behandelt zu haben. Dieser Eindruck hat sich bei mir jedoch nicht bestätigt, da an unserer Schule mehr Wert auf das Anwenden verschiedener Theorien gelegt wird, als auf das Kennen von allen Theorien.

Was empfehlen Sie deutschen Schulabgängern, die an einem solchen Studiengang interessiert sind?
Am besten sollte man sich selbst von den Vor- und auch Nachteilen überzeugen. Hier eignen sich besonders Tage der offenen Tür oder auch die ausgiebige Lektüre der Websites. Am besten knüpft man beim Tag der offenen Tür Kontakt zu einem Studenten, der bereits studiert und kommt so an die echten „Insider-Infos“.

Welche positiven und negativen Erfahrungen haben Sie bisher mit dem Studium gemacht?
Alle positiven Erfahrungen zu nennen, würde hier den Rahmen mehr als sprengen. Ich habe in den vergangen 1,5 Jahren sehr viel an mir und meinen fachlichen, aber auch persönlichen Kompetenzen arbeiten können. Hierbei war die schönste Erfahrung der direkte und unmittelbare Kontakt zu den Dozenten. Auch wenn mal etwas nicht so gelaufen ist, wie ich es mir gewünscht hätte, war immer ein offenes Ohr und ein guter Ratschlag in der Nähe. Die persönliche Betreuung hat mich fachlich und menschlich unterstützt und ich möchte das in keinem Fall mehr missen.

Selbstverständlich gehören auch negative Aspekte zu dem Studium, jedoch muss ich hier klar anmerken, dass meine negativen Erfahrungen mich auf kurz oder lang doch weitergebracht haben. Negativ war sicher die Feststellung nach dem ersten Jahr, dass nicht alle Studenten aber auch Dozenten gleiche Ziele haben und dass man sich für seinen eigenen Erfolg auch manches Mal durchboxen muss. Aber eine Erfahrung, die zu den positive gehört ist auch, dass man in der Gruppe immer mehr schafft als allein.

Was planen Sie für die Zukunft?
Mein nächster großer Step wird der Beginn meines Auslandsjahrs im Sommer 2008 sein. Im Moment bin ich damit beschäftigt meine Bewerbungsunterlagen für die Praktikumsstellen vorzubereiten und mich zu entscheiden in welchem Land ich gerne mein Auslandssemester absolvieren will. Was bei über 80 Partnerunis nicht ganz leicht fällt. Aber in jedem Fall möchte ich jetzt mal ganz weit weg, also Asien, Amerika oder Australien...

Würden Sie den gleichen Weg noch mal gehen?
Ja sofort und in genau der Abfolge!! Zwar hab ich mich auch oft geärgert aber im Endeffekt ist alles mehr als gut ausgegangen!! Und ich bereue keinen einzigen Tag an der Hanzehogeschool!!

Wir bedanken uns bei Heike Eeckhoff!


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